Phänomen Heilung

Kapitel 9

Konzentration und Meditation

Wie wir die Kraft in uns (wieder-) finden

In den bisherigen Kapiteln ist uns bewusst geworden: Wir haben einen Körper, der in die Seele eingebettet ist. Über die Entfaltung der Seele in die verschiedenen Astralebenen kommen wir an alle Elemente direkt heran: an das Körperliche, das Gefühl, das Denken, die Spiritualität, die Liebe und an das, was wir uns wünschen. Und in allem ist die Uressenz der Seele als reine und starke Kraft, die uns liebevoll zur Verfügung steht.

Worum es uns in diesem Kapitel geht, ist, dass wir uns unserer Stärke in der Mitte wieder bewusst werden und diese weiter fördern.

Konzentration als Weg zur eigenen Mitte und zur Stärkung

Die Mitte ist dort angesiedelt, wo wir lernen, die Uressenz der Seele zu spüren, zu fühlen und sie wahrzunehmen. Wenn wir das respektieren, darüber nachdenken und uns erlauben, ganz inniglich zu verstehen, dass wir unendlich viel mehr sind als nur unser Körper, unsere Gefühle und Gedanken – dann stehen uns alle Türen offen. Wir verstehen dann, dass es keine menschliche Zelle in uns gibt, die nicht eine Mitte hat, und dass genau in dieser Mitte die höchste atomare Kraft des Bewusstseins, der Geist, beginnt. Der Geist ist göttlich und strahlt von dort aus in einer großen Kraft – wie aus der Mitte eine Knospe – durch unsere Seele und in unser Bewusstsein hinein.


Das bedeutet auch, dass alles bei uns selbst beginnt und nicht bei anderen: Wenn Sie etwas verändern wollen an Ihrer Situation, dann beginnen Sie bei sich selbst. Üben Sie, mit sich selbst zu kommunizieren, Ihre Seele und Ihren Körper zu spüren – durch Konzentration. Fangen Sie an, zu erkennen, dass Sie Seele sind. Spüren Sie die Seele in Ihrem Körper, oder spüren Sie sich selbst als Seele mit einem Körper? Das ist eine Frage der Betrachtung. Wenn Sie Ihre Konzentration nach innen richten, werden Sie Geist und Seele mehr und mehr in sich selbst, in Ihrem physischen System, wahrnehmen.

So können Sie in der Mitte einer jeden Zelle spüren, wie Seele und Geist den Körper durchdringen und ihm eine Lebendigkeit verleihen, die so groß ist, dass sie durch nichts zerstört werden kann. Und die Mitte einer jeden Zelle ist zugleich der Ort, an dem Sie die Seele am intensivsten wahrnehmen.

Eine Stärkung und viele andere Dinge entstehen durch das Nach-innen-Gehen in der Konzentration: Ihr Potenzial vergrößert sich, die Aura wird stärker, und Anteile Ihrer Seele werden im positiven Sinne verdichtet. Es kann zu einem Hell-Fühlen, Hell-Sehen, Hell-Empfinden, Hell-Hören und Hell-Spüren kommen. Viele Aspekte, die eigentlich schon immer Anteile Ihrer Seele sind, jedoch über lange Zeit kaum beachtet wurden, werden dann wieder verstärkt wahrgenommen und weiter ausgeprägt. Sie bekommen Antworten und erfahren Vertrauen, Zufriedenheit und Harmonie.
Wenn Sie lernen, sich auf sich selbst zu konzentrieren, verleiht dies Ihrem Körper eine größere Stabilität, und Ihre Seele gewinnt Selbstsicherheit – beides sind Voraussetzungen für Heilung.

Diese Konzentration kann aber nur in der Zelle beginnen. Und dafür ist es wichtig, die Achtung für jede Ihrer Zellen und für Ihren Körper zu haben – denn überall dort, wo Ihr Körper ist, sind Sie. Der Körper ist Ihr Gefäß, um Materie intensiv in der Polarität zu leben. Indem Sie sich konzentrieren, als Seele und Geist in Ihren Zellen zu sein, genießen Sie das Durchdringen und Erleben, Fühlen und Spüren, das Bewegen Ihres Körpers. 
Die Intensität der Erfahrungen, die Sie machen, ist abhängig von Ihrer Klarheit – davon, wie stark Sie mit Ihrem Körper verbunden sind. Für das tägliche Leben wäre es eine selbstverständliche Freude, einen gut funktionierenden Körper zu spüren und den Körper zu unterstützen – wissend, dass Sie sich öffnen für ein gesundes physisches System, in dem Sie sich als Bewusstsein wohlfühlen.

Aber warum nur innen und nicht außen beginnen? Die Ursache und die Quelle, die Sie selbst im Inneren sind, wird sich nicht draußen, außerhalb Ihres Körpers finden lassen, sondern nur in Ihnen. Und das hat folgenden Grund: Alles, was Sie in sich selbst erkennen, lässt sich von innen nach außen übertragen, da Ihre Seele weit über Ihren physischen Körper hinausgeht und damit eine Ausstrahlung hinterlässt. Wie in Kapitel 6 gesehen, hat dies wiederum über das Gesetz von Anziehung und Abstoßung unmittelbar Auswirkungen auf Ihre Umgebung und die Dinge, die Ihnen begegnen. Der Ursprung liegt in Ihnen.
Ein weiterer Aspekt ist, dass etwas, das Sie nur von anderen übernehmen – ohne es selbst zu erfahren und zu durchdringen – niemals zu Ihrer ganz eigenen Erfahrung und damit zu Ihrem Potenzial wird: Nur wenn Sie eine Banane selbst gegessen haben, können Sie durchdringen, was eine Banane ist – und das ist etwas ganz anderes, als nur zu hören oder zu lesen, was andere darüber berichten. Nur die Banane, die Sie gefühlt, geschmeckt, gegessen haben, wird zu einem Teil Ihrer Erfahrungen, die in Ihrer Seele gespeichert sind und in Ihnen wirken können.

Die Konzentration ist das Bündeln von Licht. Zunächst erschafft sich ein Bewusstsein über unseren Kopf, da wir aufgrund der heutigen Bedeutung des Denkens und durch unsere Erziehung gewöhnt sind, dass sich alles über unser Denken ausrichtet. Daher erlauben wir zunächst über unseren Kopf, das Bewusstsein zu erzeugen und zu erkennen. Doch Konzentration ist weit mehr als nur etwas, was von unserem Kopf und damit unserem Denken gesteuert wird.
Wenn Sie sich lange auf eine Körperstelle konzentrieren, spüren Sie, dass diese warm wird. Nur was ist es denn, was warm wird? Da muss etwas sein, das nur durch Ihre Konzentration dort Hitze erzeugen kann. Also erschafft sich dort Energie. Es ist wie bei einem Laserstrahl: Wenn man das Licht des Lasers lange auf einen Punkt konzentriert, wird dieser Punkt sehr heiß.
Doch die meisten Menschen sind der Meinung, dass die Konzentration nur aus dem Denken entsteht bzw. vom Gehirn gelenkt wird. Wann werden wir erkennen, dass die Konzentration aus einer höheren Ebene des Bewusstseins besteht und damit nicht nur aus dem Denksystem des „kleinen Bewusstseins“? Denn wer erschafft den Gedanken, den das Licht benötigt, um sich zu brechen und zu materialisieren? Um zu denken, wird eine höhere astrale Energiefrequenz benötigt, die in Ihnen ist.

Aber immer bleibt die freie Bestimmung für uns bewahrt: Wir entscheiden selbst, worauf wir uns konzentrieren und damit auch, mit welchen Rahmenbedingungen, Menschen oder Situationen wir leben wollen. Worauf auch immer unser Interesse durch unsere Konzentration hinzielt, fließt Energie hin.

Je stärker unsere Konzentration auf ein Ziel gerichtet wird, umso größer wird die Realität dieses Projektes oder Objektes für uns, umso schneller wird sich dieses Ziel auch erreichen lassen. Geist und die Uressenz der Seele werden also durch unsere Fokussierung auf ein bestimmtes Thema in der Konzentration durch uns selbst zum Ziel beschleunigt – ohne dass wir selbst zum Ziel werden müssen. Besteht eine große Hingabe zu diesem Ziel oder eine besondere Zuneigung, könnte man auch von einem Aufbau von Liebe sprechen. Dadurch wird unsere Kommunikation zunehmen wie auch die Freude und das Interesse daran, sodass das Digitale Bewusstsein für ein größeres Schwingen sorgt.

Da Geist und unsere Uressenz der Seele uns immer und ohne Bedingungen zur Verfügung stehen, haben wir tatsächlich eine freie Wahl, auf was wir uns konzentrieren und womit wir in Kommunikation treten möchten.

Machen Sie die Erfahrung selbst. Machen Sie sich Gedanken darüber, dass Sie alles in sich erschaffen. Denn Konzentration ist die Gesamtsumme von allem, was Sie sind, da aus der Konzentration und der Absichtserklärung erst möglich wird, dass sich das Prinzip von „Dein Wille geschehe“ auch umsetzt.

Übung: Die eigene Konzentrationsfähigkeit überprüfen (...)

Die Konzentration kann durch Liebe in ihrer Wirkung noch verstärkt werden. Denn was macht eine Mutter, wenn sie die Hand bei einem Kind auflegt, das sich das Knie angestoßen hat? Sie legt die Hand auf das Knie und konzentriert sich liebevoll auf die Schmerzstelle. Dabei fließt durch die Hände eine Wärme in die Wunde, die durch diese Konzentration erzeugt wird. Die liebevolle Hingabe, die ohnehin Anteil der Seele ist, wird dabei durch die Konzentration, nämlich den Gedanken, verstärkt.

© 2008 von Yashi Kunz und Gordon Müller-Eschenbach
Alle Rechte vorbehalten. Keine Kopie, Speicherung und Verbreitung ohne schriftliche Zustimmung der Autoren

Das Buch ist erhältlich in unserem Shop oder im Buchhandel (ISBN: 978-3-939895-03-9)

 

 

Die Konzentration aus der Mitte bündelt Seele und Geist auf ein Thema, Ziel, Menschen etc. (Quelle: Buch Phänomen Heilung von Yashi Kunz und Gordon Müller-Eschenbach, 2008)
Die Konzentration aus der Mitte bündelt Seele und Geist auf ein Thema, Ziel, Menschen etc. (Quelle: Phänomen Heilung von Yashi Kunz und Gordon Müller-Eschenbach, 2008)

(...Fortsetzung:)

 

Konzentration als Basis für die Meditation

Beginnen Sie immer wieder neu bei sich selbst, sich nach innen zu konzentrieren. In der geführten Meditation konzentrieren Sie sich zum Beispiel auf die Füße, Fußgelenke, Waden und Schienbeine und führen sich langsam bis hoch in den Kopf. Dabei bleiben Sie jeweils in der Mitte einer jeden Zelle, um das Gleichgewicht des energetischen Systems zu gewährleisten, um sorgfältig und gleichmäßig die Zellen von der Konzentration profitieren zu lassen.
Denn die Konzentration sorgt für die Erweiterung des Atomaren Bewusstseins und damit des Lichtes in Ihren Zellen. Durch die ständige Wiederholung der Konzentration nach innen wird der Zustand der Meditation vergrößert.
Dadurch wird auch klar, warum die Konzentration eine Vorraussetzung für die Meditation ist. Durch die Konzentration erfährt die Mitte einer jeden Zelle, in der sich Geist als Atomares Bewusstsein in der Seele bewusst ausdehnt, eine neue Führung. Über die Jahrhunderte ist es genau an dieser Stelle zu einem tiefen Graben oder zur Unterbrechung der Kommunikation zwischen dem all-eins-seienden geistig-atomaren und dem materiellen Bewusstsein gekommen. Also zu einem Bruch zwischen dem all-eins-seienden Göttlichen und Jenseitigen und dem Diesseitigen, Materiellen.
Wenn Sie sich auf die Mitte einer jeden Zelle konzentrieren, sind Sie in der Lage, das Fließgleichgewicht durch das Bündeln in der Konzentration zu erhöhen. Sie beginnen sich vorzustellen, dass die Lichtimpulse einer jeden Zelle versuchen, sich von innen nach außen auszudehnen.

Geist drückt sich in der Polarität aus und sendet mit dieser Absichtserklärung Leben Lichtimpulse aus der Mitte einer jeden Zelle. Geist wird sich bewusst durch die Ausdehnung in der Materie. Dieser Vorgang ist mit der atomaren Kraft vergleichbar, denn auch diese ermöglicht eine Ausdehnung, die sich von nichts aufhalten lässt. So kommt es dazu, dass in jeder Zelle ein Atomares Bewusstsein existiert.

Mit diesem Atomaren Bewusstsein beginnt für den Menschen das Erschaffen der physischen Ebene. Es ist der Beginn und das Ende des physischen Daseins. Das erste manifeste Erfassen seiner körperlichen Existenz ist genau hier in diesem Mittelpunkt einer jeden Zelle. Das Bündeln des Lichtes und das Erfassen des Bündelns des Lichtes in der Seele macht es möglich, Konzentration zu erstellen.

Man braucht also eine Konzentration, um in die Meditation zu kommen, die das Nach-innen-Gehen ist. Eine ganzheitliche Konzentration ist eine aus der Gelassenheit der Seele bestehende Konzentration. Wir finden dadurch die Kraft in uns wieder, weil wir uns nicht mehr einseitig auf das Gefühls-, Denk- oder Körper-System konzentrieren und damit auf das „kleine Bewusstsein“ beschränken. Die Konzentration ist das Bewusst-Sein der Seele, das sich auf etwas ausrichtet. Das Bewusstsein der Seele ist in der Lage, Absichtserklärungen zu erschaffen und sich damit auf ein Ziel auszurichten.
Wenn auf diese Weise die Konzentration immer höher wird, wenn das Bewusstsein in der Seele einen immer höheren Glanz erreicht, dann erschafft sich uns ein Kanal zum Digitalen. Ein Ziel der Meditation ist es, einen Zustand der aktiven Bewusstwerdung zu erreichen – die Konzentration ist das Werkzeug. Wir üben also, nach innen zu gehen mit der Konzentration als Mittel.

Meditation bedeutet, den Zustand eines innerlichen Versenkens zu erreichen. Es geht darum, den innersten, innigsten, ruhigsten und harmonischsten Zustand zu erreichen, ihn einzunehmen und darin zu verweilen. In Meditation zu gehen bedeutet, sich seinem Inneren zuzuwenden und in den Zustand des Alles und Nichts zu gelangen. Dann weiß man auch, wer man in seiner ganzen Vielfalt und Dimension ist.
Meditation bedeutet aber auch, dass wir, wenn wir diesen inneren Zustand erreicht haben, mit dieser Fülle nach Außen gehen, um damit aktiv am Leben teilzunehmen.

In diesen Zustand zu gelangen, ist mit Übung und Arbeit verbunden, da leider so viele Erlebnisse und Erfahrungen in unserer Seele gespeichert sind, die versuchen, uns dabei zu behindern, diese innere Mitte leicht zu erreichen. Doch letztendlich bestimmen wir selbst, sodass unser Wille geschehe.

Mit der Zeit und entsprechender Übung erhöht sich durch die Meditation die Dynamik in unserem Körper und in der Seele. Gewonnene bzw. wiederentdeckte Erkenntnisse setzen in uns neue Kräfte frei und öffnen uns Türen zu größerer Kreativität.
Durch ein häufiges Meditieren werden unsere Lust am Leben und eine Freude zu einem immer selbstverständlicheren Zustand für uns, und das Leben wird immer leichter. Dadurch werden uns viele Dinge bewusst, viele Prozesse gelöst, und mehr Ruhe stellt sich ein.

Im Zustand der Meditation erschafft unsere Konzentration ein immer größeres Digitales Bewusstsein, da energetisch immer mehr Licht gebündelt wird. Daraus ergibt sich Heilung auf jeder Ebene, die insbesondere durch das erhöhte Leuchten der Seele freigegeben wird. Und der wesentliche Anteil der Seele ist die Liebe. Es ist in der Tat die Liebe, die Dich in Dir selbst umarmt und durchdringt. Und so ist die Meditation ein zärtliches, langsames Üben, mit Dir selbst in Geduld zu sein. Indem Du in Liebe mit Dir selbst bist, erhöht sich automatisch auch die Toleranz gegenüber allem. Deswegen wird der Zustand der tiefen Meditation oftmals als ein Nach-Hause-Kommen wahrgenommen.
 

Und was bedeutet das nun für uns
auf unserem Weg zur Heilung?

Wenn wir die Fähigkeit haben, uns durch die Meditation an unsere innere Kraftquelle anzuschließen, kann der Körper die Regenerationsanbindung nutzen, und die Blockaden und Hypnosen können in uns nicht mehr so stark wirken. Dann bräuchten wir viel weniger Schlaf, was auch der Fall ist, wenn wir an das Digitale Bewusstsein (den „Wasserhahn Gott“) angeschlossen sind. Solange wir Blockaden und den Rhythmus unserer Drüsen und Hormone haben, brauchen wir mehr davon.
Eine kleine Kostprobe davon erleben wir, wenn wir richtig verliebt sind: In dieser Zeit strotzen wir vor Kraft und Tatendrang und brauchen kaum Schlaf, zumindest eine ganze Zeit lang nicht. In dieser Phase ist unser Immunsystem in einer Weise elektromagnetisch aufgeladen, dass eine Ansteckung durch Infektionen kaum mehr möglich ist. Das Digitale Bewusstsein in der Seele scheint dann für den ganzen Menschen in einer so hohen Frequenz zu schwingen und zu leuchten, dass jegliche niederen Frequenzen abgestoßen werden.
Sind wir längere Zeit auf diesem höheren Niveau der Ausstrahlung, lernen wir viel besser, in uns hineinzuhorchen, um künftig für unseren Körper rechtzeitig wahrzunehmen, was für ihn wichtig ist und was nicht. Da wir in Biorhythmen eingebunden sind, zeigen sich dort Bedürfnisse zu unterschiedlichen Zeiten.
An dieser Stelle lässt sich erkennen, dass das Bewusstsein in der Lage ist, den Körper zu transformieren, also umzuwandeln. Es lässt ihn feinstofflicher werden. bringt ihn in eine höhere, leichtere Frequenz, und führt uns damit zu eigenen inneren Erkenntnissen.

Und für den Alltag können wir mitgeben: Lernen und wiederholen Sie, was Sie sind – und vergrößern Sie es mithilfe der Konzentration. Stärken Sie sich immer wieder mit dem Nach-innen-Gehen in der Meditation. Es wäre schon eine schöne Unterstützung, wenn Sie zu Beginn täglich einmal 10 bis 20 Minuten meditieren würden. Später erlebt man durch Freude, dass der Zustand des Konzentrierens nach innen sich automatisiert und somit selbstverständlich Anteil des Lebens wird.