Phänomen Heilung

Einleitung zu Teil II

Angebote zur Heilung

Dieser zweite Teil baut auf den Grundlagen auf, die im ersten Teil des Buches beschrieben sind. Die Kapitel, die nun folgen, stehen nebeneinander, sodass Sie sich in einer selbstgewählten Reihenfolge mit ihnen beschäftigen können. Einige dieser Kapitel beschreiben, wie Sie das Wissen um die Grundlagen und das bei den Übungen gewonnene Gespür ganz konkret für die Heilung umsetzen können und welche zusätzlichen Methoden es gibt, um das Erkennen und Heilen generell zu unterstützen.

Diese konkreten Informationen werden durch einige Kapitel ergänzt, in denen es um noch „höhere“ Grundlagen geht als die im ersten Teil beschriebenen und die deshalb manchmal auch schwerer zu „greifen“ sind. Für uns ist es selbstverständlich, dass wir ein Bewusstsein haben und dass wir uns selbst wahrnehmen, fühlen und spüren können. Aber gleichzeitig ist es wundervoll, dass genau an der Stelle, auf die wir unsere Konzentration richten, mehr Energie zu fließen beginnt und wir dann erkennen können, was es noch zu entdecken gibt. Oder ist es gar kein Wunder, weil es unser Licht und das Atomare Bewusstsein als Anteil an unserem Ursprung ist? Hängen die „Kräfte im Inneren“ (Kapitel 8) mit so weit entfernt geglaubten Dingen wie Liebe, Gott und Digitales Bewusstsein (Kapitel 14, 15 und 16) ganz eng zusammen?

Wenn Sie etwas an Ihrer Situation ändern wollen, dann beginnen Sie am besten bei sich selbst und nicht bei anderen. Lassen Sie den Glauben an sich selbst wachsen! Begreifen Sie, dass Sie handeln dürfen. Nur Sie können erkennen, dass Sie nicht davon abhängig sind, von außen Hilfe zu bekommen.

© 2008 von Yashi Kunz und Gordon Müller-Eschenbach
Alle Rechte vorbehalten. Keine Kopie, Speicherung und Verbreitung ohne schriftliche Zustimmung der Autoren

Das Buch ist erhältlich in unserem Shop oder im Buchhandel (ISBN: 978-3-939895-03-9)

Die Zelle ist der Beginn zur Veränderung. Der Ursprung liegt im Zellbewusstsein, so wie der Beginn des Menschseins. Die Achtung vor dem Leben in Ihnen selbst, vor der Ethik der Natur und vor Ihrer inneren Würde wird Ihre Haltung verändern. Dabei geht es nicht um die Zelle als Struktur, sondern um das höhere Bewusstsein in der Zelle.
Das Zellbewusstsein nimmt eine besondere Stellung ein, solange der Mensch einen Körper hat. So bildet die Zelle das Zentrum für alle Astralebenen. Wenn wir uns auf den Mittelpunkt der Zelle konzentrieren, führen wir uns an den Ursprung. Dort ist nichts – und alles –, wie auch in der Mitte des Atoms nichts ist – und doch ist dort eine gewaltige Kraft. Wir sind eins mit dem Atomaren Bewusstsein in der Zelle. Uns auf die Mitte einer jeden Zelle konzentrierend, sind wir nicht in einer bestimmten Astralebene – wir blicken nicht von der dritten oder der zweiten Astralebene auf den Mittelpunkt –, sondern wir sind der Mittelpunkt, und so erschaffen wir uns einen Zugang zu der Absichtserklärung für alle diese Ebenen.

Diese innere Konzentration auf die Zelle würde einen Weg zum höheren Bewusstsein darstellen, das in allem ist, sich dem Menschen aber über die Zelle wunderbar erschließt. So liegt der Anfang bei Seele und Geist, und der Geist bedient sich der Materie, um sich damit auszudrücken und die Zelle als Vehikel zu nutzen. Schließlich nehmen Geist und Seele dadurch eine Körperlichkeit an.